|
|
Der Kupferne Bär hat in der Werbefachpresse einigen Staub aufgewirbelt und auch für neue Denkanstösse gesorgt. Damit das virale Momentum nicht abbricht, hier eine kleine Replik, bevor wir dann die Blogs hochfahren.
|
|
Assai, Netzticker:
Assai-Chef Michel Juhasz bezeichnet diese Vorwürfe als haltlos. Das Konzept
virales Marketing sei weder von Angelink noch von Assai erfunden worden,
begründet er.
Kommentar Angelink:
Richtig. Und Mario Botta hat auch keine Kirche erfunden.
Assai, Netzticker:
Unterdessen hätten sich unterschiedliche Konzepte für virales
Marketing etabliert, die im Internet erfolgreich sind, nach denen auch
dieses Spiel funktioniert. Bei der Umsetzung hätten sich in der ganzen
Branche bekannte Mechanismen durchgesetzt.
Kommentar Angelink:
Genau, und darum muss man nur wissen, wo man diese abgucken kann. Am besten dort, wo man die Mechanismen per Kontakt-Formular anfordern kann.
Assai, Netzticker:
"Das Businessmodell von Angelink liegt darin, dass sie aus einem generischen Konzept ein Produkt gemacht haben, dass sie nun verkaufen", meint er.
Kommentar Angelink:
Es gibt natürlich Konzepte, die das Zeug zum Generischen haben und man sich dann fragt, gopfridstutz, warum bin ich da nicht selber drauf gekommen.
Assai, Netzticker, Klein Report:
Assai hingegen arbeite nach dem Prinzip, dass für jeden Kunden eine individuelle Lösung entwickelt werde.
Und würde Gabriel jetzt auf die Homepage von Saab klicken, würde er ein neues Spiel entdecken.
Kommentar Angelink:
Ein Memory! Ich habe ein Memory entdeckt. Aber dieses Memory kann ich nicht zu Ende spielen, ich muss in meiner Ohnmacht Freunde darum bitten. Und was würde Assai sagen, wenn Angelink ein Memory entwickeln würde, das Freunde zu Ende spielen müssen? (Wir könnten ja mal die generischen Unterlagen dazu anfordern.) |
|
|
|
|