| Coke-Direktor setzt erfolgreichsten Spot ab |
An einem Golftournier sah Coke-Direktor Donald Keough eine TV-Spot («Buddies»), bei dem ein Basketball spielender Teenager zwecks Abkühlung eine Dose Coke in die Achselhöhlen klemmte. Anschliessend reichte er die Dose seinem Buddy, der sie mit Hochgenuss austrank. Degutant, befand Keough und setzte den Spot sofort ab, obwohl kein anderer Coca-Cola-Spot in den letzten zehn Jahren höhere Recall- und Recognition-Werte aufwies.
Angelink hätte auch so entschieden.
Der Spot ist kreativ. Die Pointe sitzt. Die Schadenfreude spielt. Die Zielgruppe ist getroffen. Die Message kommt rüber. Diesen Spot hätten wir auch gerne gemacht. Und die Preise dafür abgeholt. Aber wir hätten nachts von triefenden, Menschen verschlingenden Achsenhöhlen geträumt und schweissgebadet nach einem Glas Mineral gegriffen.
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| Google auf der Anklagebank |
Google hat Ärger: Wer bei der Suchmaschine nach seinem eigenen Brand sucht, kriegt oftmals AdWords der Konkurrenz vorgesetzt. Nachdem diese von Google mehr oder minder tolerierte Praxis in Europa schon für saftige Bussen sorgte, liess jetzt auch ein US-Gericht eine entsprechende Klage zu.
Angelink dankt dem hohen Gericht.
Wer sich bisher bei Google über den Brand-Klau beschwerte, kriegte meist keine Hilfe, sondern Formulare en gros, die bloss Juristen verstanden. Jetzt aber, nach all den Bussen und Klagen, dämmert es vielleicht auch Google selber, dass ein Anbieter von Werbeflächen diese gefälligst sauber zu halten hat.
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| Diebstahl mit Kamera-Handys |
Japanische Verleger beklagen zunehmend digitale Beutezüge von Handy-Besitzern, die mit der eingebauten Kamera einzelne Seiten aus Zeitschriften fotografieren und dann gratis zu Hause auf dem Computer lesen.
Angelink sieht Crossover-Trend bestätigt.
Der moderne Konsument nutzt die Medien immer virtuoser. Er bedient sich selektiv aus dem breiten Garten der Informationen und pflückt sich seinen täglichen crossmedialen Blumenstrauss (liest die Headlines auf den Kioskplakaten, holt sich den Fliesstext bei Google-News und die Bilder dazu von der Tagesschau). Klärt das die Frage, warum wir uns Crossover Agentur nennen?
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| Wer zweifelt an der Online-Werbung? |
Werbeauftraggeber halten Online-Werbung für wirksam. Werber finden sie eher nutzlos. Eine von search.ch jüngst bei Pascal Sieber & Partner in Auftrag gegebene Studie legt es an den Tag: Der statistisch relevante Werber hält das kochende Internet weiter unter dem Deckel, während seine Kunden anfangen, Online-Budgets aufzustocken und anderweitig zu platzieren.
Angelink rät:
Liebe Kollegen, bitte schlaft weiter.
Studie bestellen
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| Crossover-Paket für Extra Film |
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Extra Film ist eines der führenden im Versandhandel tätigen Fotolabore der Schweiz. Neben dem crossmedial beworbenen «Fotopoker», einem sehr erfolgreichen viralen Online-Gewinnspiel, sind derzeit auch Plakate und Inserate aus unserer Feder zu sehen.
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| Auszeichnung über Auszeichnung |
Nicht genug mit der «Best of Swiss Web»-Auszeichnung in der Kategorie Marketing und dem Letter of Distinction vom Schweizer Dialog Marketing-Preis für unsere sansan Viral-Promotion – jetzt hat auch noch Melanie Mühlethaler das eidgenössische Marketingplaner-Diplom erhalten.
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| Neu: Angelink Viral Solutions |
| Eine komplexe virale Web-Promotion innert 14 Tagen kostengünstig und im eigenen CI auf dem Web? Mit den drei Angelink Lizenzprodukten «Net-News», «QuattroQuiz» und «SYNC» kein Problem. Mehr dazu erfahren Sie hier |
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| Weiterbildung im Online-Marketing?
Angelink unterstützt diese Workshops von Jörg Eugster, ein Online-Profi der ersten Stunde. |
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