| Der Fernseher erzieht Babys emotional. |
Eine amerikanische Studie belegt, dass der Fernseher schon Babys ab 12 Monaten in ihrem emotionalen Empfinden beeinflusst. Wird am Bildschirm ein Objekt mit negativen Emotionen präsentiert, vergeht den Säuglingen die Lust, damit zu spielen. Während sie emotional positiv aufgeladene Objekte nicht mehr hergeben wollen.
Angelink versteht nun die TV-Werbung.
Intuitiv haben viele TV-Werber schon immer Weitsicht bewiesen: Warum sich mit überraschenden Ideen und cinematografischen Raffinessen abmühen, wenn ein lachendes Gesicht in der Nähe des Produkts genügt, um sich die Gunst des zukünftigen Konsumenten zu sichern?
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| Mobile Computing für Dreijährige. |
Die Primrose School in Atlanta, ein auf Vorschulen spezialisiertes Franchising-Unternehmen, will ihre dreijährige Klientel standardmässig mit einem Wireless Laptop ausrüsten. Die Computer werden auf Stosswägelchen geschraubt, damit die Jungs und Mädels nicht in einen anderen Raum wechseln müssen, wenn sie online gehen möchten.
Angelink begrüsst diese Entwicklung.
Sicher lernen die Kleinen nun, dass man nicht einfach drauflos plärrt, wenn man in die Hosen gemacht hat. Sondern der Erzieherin diskret ein E-Mail schickt.
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| Würstchenwerbeverbot wegen Kindern. |
Dem führenden türkischen Lebensmittelkonzern wurde behördlich untersagt, einen TV-Spot für Sucuk Würstchen tagsüber auszustrahlen. Der Spot kam bei den Kindern so gut an, dass sie die Eltern zu Ausgaben quengelten, die wegen der Rezession für viele nicht tragbar waren. So wurde er ins späte Abendprogramm verbannt.
Angelink findet das verantwortungsvoll.
Man muss die kleinen Würstchen frühzeitig an Werbeverbote gewöhnen, damit sie schnell lernen, sich der edukativen Verantwortung des Staates zu übergeben.
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| 41 % der «Teenager» sind älter als 36 Jahre. |
Online-Games erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit. Ihr Suchtpotenzial entfalten sie aber nicht hauptsächlich in der pickelüberzogenen Zielgruppe der Teenager, wie gemeinhin angenommen. Denn bloss 30 % der Online-Gamer sind gemäss einer Ipsos-Insight-Studie jünger als 18 Jahre. Dagegen sind ganze 41 % der Spieler über 36 Jahre alt.
Angelink nimmt das Spielen ernst.
Die Studie belegt, dass der Spieltrieb ein mehrheitsfähiger Ansatz für Kommunikation sein kann. Gerade im Viral Marketing setzen wir meistens und mit Erfolg darauf. Was mit dieser Studie nun hoffentlich auch klar ist: Es ist absolut ätzend, Online-Gamer zu duzen.
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| SMM-Schulung für Swarovski. |
| Seit Anfang Jahr betreuen wir die Daniel Swarovski Corporation im Suchmaschinenmarketing. Im Rahmen dieses Mandates kam das E-Commerce-Team von Swarovski auch in den Genuss unseres neu ausgearbeiteten SMM-Schulungsprogramms. Aufgrund des positiven Teilnehmer-Feedbacks, können wir diesen ganztägigen Kurs auch weiteren interessierten Unternehmen bestens empfehlen. |
| Namensstudie für FUST. |
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Es ist immer schön, bei der Geburt einer neuen Marke dabei zu sein. Dipl. Ing. Fust hat uns mit der Entwicklung einer neuen Eigenmarke inkl. Logo-Design betraut. Der neue Brand wird derzeit auf Herz und Nieren getestet. |
| Neue Kunden. |
| Neu auf unserer Kundenliste: das Westschweizer Informatikunternehmen IMTF, Spezialistin für Document Related Technologies (Prospekt, Display-Material) und der im Versandhandel tätige Photolabor-Dienstleister Extra Film (Suchmaschinenmarketing). |
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