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Dialog-Marketing ist eine Taktfrage

Die Kleber an den Briefkästen haben das Direct Maketing weiter gebracht. Es heisst jetzt Dialog-Marketing und kümmert sich stärker um die Interessen der Empfänger. Aber so richtig beliebt ist DM noch lange nicht.

In der Theorie (und in der Rhetorik von eingefleischten Dialog-Marketern) gibt es kommunikativ nichts Bestechenderes als die 1to1-Kommunikation zum Konsumenten, der dann seinen Lifetime-Value dem werbenden Unternehmen vermacht. In der Praxis kann das sehr lästig werden. Aber überall dort, wo sich die Interessen der Empfänger mit denen der Absender treffen, gibt es in der Tat nichts Effizienteres und Gescheiteres als Dialog-Marketing. Die Kunst besteht also darin, Beziehungen zu knüpfen zu Leuten, die im Idealfall Wert auf eine solche legen oder wenigstens nichts dagegen haben.

Angelink sieht DM vor allem als CRM-Instrument

Die Aufgabe des Dialog-Marketings sehen wir eher in der Kundenbindung als in der Kundengewinnung. Eine gut gemachte Kunden- oder Mitgliederzeitung, ein regelmässiger Newsletter nach den Richtlinien des Permission Marketings oder ein durchdachtes Loyality-Programm gehören zu den kommunikativen Grundfesten einer kundenorientierten Unternehmung. Wer Direct Markteting zur Kundengewinnung einsetzen will, dem raten wir zu dessen modernsten, effizientesten und kostengünstigsten Form: dem Suchmaschinenmarketing. Darum decken wir diesen Bereich in aller Breite mit unserer Schwesteragentur Angelink yourposition GmbH ab, die im Schweizer Suchmaschinenmarketing eine führende Position einnimmt.

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