Storytelling, richtig erzählt.
Es war einmal eine Story. Es war eine gute Story mit viel Hoffnung auf ein Happy End. Aber ihr fehlte es ein bisschen am Telling. Ohne Telling kam die arme Story einfach nicht vom Fleck, dreht sich im Kreis und versprühte nichts als Langeweile. Am liebsten wäre sie einfach auf und davon, aber der Weg hinaus in die Welt führte durch einen furchterregenden dunkeln Wald, den alle nur Content nannten.

By deischi, Harald Deischinger
Doch eines Tages, als die letzte Pointe sie auch noch verlassen hatte, packte sie ihre sieben Sachen und ihren letzten Mut und machte sich mit einem dumpfen Gefühl auf den ungewissen Weg. Schon bald war sie ganz und gar im Dickicht des Contents und im Dunkel der Einsamkeit eingeschlossen. Plötzlich bemerkte die Story, dass sich der unwegsame Waldboden in einen weichen Pfad verwandelt hatte, dem sie wohl nur folgen müsste. Sie hatte ihre Linie gefunden, ihr Herz jauchzte. Doch da stand plötzlich mitten auf dem Pfad ein gewaltiger Content Marketer. Er war ein übler Meister des zweckgebundenen Wortes und lag hier jeder Story auf der Lauer, die des Weges kam. Er packte sie, warf sie zu Boden und nagelte ihr brutal einen Like-Button auf die Stirn. Doch als sich der Content Marketer kurz umdrehte um den Share-Button aus dem Busch zu ziehen, konnte sich die blutüberströmte Story losreissen, um aber nach zwei taumelnden Schritten wieder von hinten gepackt zu werden. Da kam ihr eine Idee. In ihrer Not fing die arme Story an den Harlem Shake zu tanzen. Alsbald wurde der Content Marketer von einem heftigen Schütteln und Rütteln erfasst, so dass ihm die Story den Share-Button aus der Hand reissen und ihm damit eins über den Kopf ziehen konnte.
Was die Story nicht wusste: Ein prächtiger Speaker, der mit seinen grossen Schwingen über dem Wald kreiste, hatte alles mit angesehen. Da staunte die Story nicht schlecht, als diese Lichtgestalt plötzlich neben ihr landete und mit wohliger Stimme sagte: «Komm, ich bringe dich an einen schönen Ort, an eine Social Media Konferenz». Die Story konnte ihr Glück nicht fassen. An der Social Media Konferenz wurde sie als die Heldin gefeiert und mit Telling von links und rechts nur so überhäuft. Doch das allerschönste Geschenk kam von ganz hinten im Saal auf sie zu und küsste sie zart auf die Wange: «Ich bin dein Happy End».
Helden des Alltags gesucht
Pressemitteilung
Die Kantonspolizei Basel-Stadt setzt in der Rekrutierung von Polizei-Aspiranten stark auf Social Media. Eine entsprechende Facebook-Seite mit Info-App hat Angelink bereits im Frühjahr umgesetzt, inzwischen geliked von rund 6500 Usern. Um noch mehr potenzielle Polizeifachkräfte auf die Karrierechance in Basel aufmerksam zu machen, ist dieser Tage auf Facebook die Promo-App «Ich bin ein Held» online gegangen.
Mit und ohne Augenzwinkern können hier die Teilnehmenden ihre grossen und kleinen Heldentaten eingeben, teilen und sich in einer galaktischen Heldengalerie feiern und voten lassen. Natürlich bekommen alle Besucher bei dieser Gelegenheit mit, dass die Kantonspolizei Basel immer auf der Suche nach Helden für den Polizeidienst ist. Zu gewinnen gibt es eine ganze Reihe von Erlebnispreisen, etwa ein Rundflug im Polizeihelikopter über Basel, ein Selbstverteidigungskurs oder einen Besuchstag in der Einsatzzentrale.
Erstellt am: 23. November 2012 in Arbeiten.
Tags: facebook, kp-basel, social media, viral marketing
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Das Runde in das Eckige
Einen Penalty zu versenken ist nicht einfach, wenn man dabei von Gilbert Gress beobachtet und benotet wird. Dieser sportlichen Herausforderung stellten sich unlängst zahlreiche Berner Kicker in der Turnhalle des Schulhaus Matten beim Penaltyplausch von Spontacts. Der ausgelassenen Stimmung nach zu beurteilen, müsste man das Element einer Stilnote im Fussball auf breiter Ebene einführen. Angelink hat den Ball ins Rollen gebracht.
Angelink pfeift zum Penalty-Städteduell für Spontacts
Pressemitteilung
In einem Pitch hat Angelink das Werbemandat der Smartphone-App Spontacts gewonnen. Spontacts ist die erfolgreichste Schweizer Freizeit-App für User, die in ihrer Freizeit spontan etwas gemeinsam unternehmen wollen. Dementsprechend dreht sich die Kommunikation auch um Events, die Spontacts in den drei grössten Schweizer Städten aufzieht, um neue User auf die App aufmerksam zu machen. Während in Zürich die Vorpremiere zum neuen James Bond Skyfall im Mittelpunkt steht, lanciert Angelink in Bern und Basel ein witziges Penalty-Städteduell.
Gilbert Gress erteilt Stilnoten
Beim Penalty-Städteduell, das in Bern und Basel über eine Medienpartnerschaft mit Radio Energy und eine Performance-Banner-Kampagne beworben wird, schiessen Berner Teilnehmer auf Basler Torwarte und umgekehrt. Für die Wertung entscheiden aber nicht nur die Anzahl TeilnehmerInnen und Treffer, sondern auch die Stilnote, die Gilbert Gress jedem einzelnen Schützen erteilt. Ausserdem zählen Frauentore doppelt. Damit die Events in den Social Media nachhallen, gibt’s von jedem Schuss eine Video-Erinnerung zum Teilen mit Freunden.
Der Event in Bern findet am Samstag, 27. Oktober beim Schulhaus Matte statt; in Basel wird eine Woche später in der St. Jakobshalle gekickt.
Nähere Informationen zum Fussball Städteduell
Erstellt am: 24. Oktober 2012 in Angelnews.
Tags: banner, pr, radio, social media, spontacts, viral marketing
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Erfrischung der unzimperlichen Art
Pressemitteilung
Für die neue Bonbon-Marke PROfresh hat Angelink ein zweites Viral Video mit erfrischendem Humor auf YouTube gestellt. Der zweite Streich dreht sich um einem fiktiven Erfrischungsdienst an der Zürcher Bahnhofstrasse, der zwar kostenlos ist, doch Passanten kaum zu überzeugen vermag. Aber dann geschieht das Unerwartete. Die Zuschauer, wiederum gefilmt von versteckten Kameras, erleben erfrischende Momente und ungläubiges Staunen.
Schon mit der PROfresh-Aktion Das spritzigste Werbeplakat der Welt hat Angelink vor einigen Wochen in der Zürcher Innenstadt für Aufmerksamkeit und auf YouTube für spritzige Videounterhaltung gesorgt:
Erstellt am: 27. September 2012 in Arbeiten.
Tags: fisherman's friend, profresh, viral marketing
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